Band 
Erster Band.
Seite
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„den vergangenen Tagen , des Nachts vor Einschlafen,„früh beym Erwachen, in jedem stillen Augenblickehinein Wiener Aufenthalt mir vor die Seele trat;„mancher verblichene Rest des Vergangenen neues Le-iben erhielt; was in Beziehung stand, sich einigte;„alles auf einander wog, ganzer und inniger wurde —„und ich nun über vieles, o! über so vieles in herbes,„tiefes Trauern versank; so fuhr es mir wohl unver-sehens, wie ein giftiger Pfeil, durch die Brust: was„soll dein Jammer, deine Reue, dein Klagen? Es ist,>nuv Hohn damit! Ein unbezwinglicher Leichtsinn,„eine verruchte Achtlosigkeit, liegt zu tief in deiner„brausenden, unaufhörlich zählenden Natur. Wer„dich kennt, traut dir nicht, liebt dich nicht! — O„Luzie! bis zur Verwirrung hats mich fast gebracht,„dies Sinnen über mich selbst, dies Hadern mit mir.„— Ich möchte nicht alles erzählen, weim ich auch„könnte."

Wie groß, wie lieb! Damals, wie nah meinEduard den Besten seiner Gattung! — Allwill!Sie wurden dennoch nicht weiser; und so mußten Siebald nur desto thörichter, desto unglücklicher werden.Es kann nicht anders seyn, die unbesonnene Heftig-