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setzen —' dann sich abarbeitet, alle Schwarzkünste-leyen zu Hülfe nimmt, um den wankenden Schattenzu befestigen; und da nichts destoweniger die Sonneihn verrückt, dem Segens - Wandel der Sonne fluchet— Sie, Eines Sinnes mit Natur?
Wenn ich nur etwas wüßte, was der Naturmehr entgegen wäre, als jene Unmäßigkeit, welchealle Bedürfnisse vervielfältiget und unendlichen Mangelschafft, mit seinen unendlichen Nöthen — Angst,Schmerz, Gewaltthätigkeit, Betrug, Arglist undTücke. Nur einen flüchtigen Blick auf die Welt —was in ihr alles so verdirbt, daß wir sie böse nennenmüssen! — Es ist offenbar nur jene Ungenügsamkeit,jenes j blinde Ringen nach Allem, jenes Scheidekün-steln an den Dingen, um die Form von dem Stoff,die Wirkung von der Ursache abzulösen; um zu wider-natürlichen Bedürfnissen widernatürliche Mittel zu er-finden. Ich weiß wohl, daß es wenig fruchtet, da-wider zu predigen; aber dafür zu predigen, die Theo-rie der Unmäßigkeit, des Lasters, als die einzige Phi-losophie des Lebens, als den einzigen Weg zur Glück-seligkeit, ja zur höchsten Bortreflichkeit, anzupreisen:I. O