Band 
Erster Band.
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überhaupt Erscheinungen entkleiden, und das an sichWirkliche allein betrachten. Ich habe mich hieran oftbis zur Verzweiflung versucht, und jedesmal nur einneues Räthsel, das Räthsel meiner unheilbaren Un-wissenheit dabey zuletzt erbeutet. Könnte der Menschseine Ansprüche an wirkliches Daseyn, an Freyheitund Erkenntniß fahren lassen; längst hätte ich die mei-nigen, über allen den hart abschlägigen Antworten,die mir von der Natur, von der Geschichte, von mei-ner Vernunft, meinem Willen, Herzen und Bewußt-seyn zu Theil wurden, aufgegeben. Je mehr wir ler-nen , desto weniger begreifen wir; desto betroffener ste-hen wir zwischen Himmel und Erde da; desto verlege-ner in uns selbst! . . . Oder haben wir vielleicht ge-nug und alles was wir brauchen an einem — undnoch einem — und noch einem . . . allgewaltigenLückenbüßer? — die es sind und nicht sind; es wohlseyn mögen, und durchaus nicht seyn mögen; dienicht uns, sondern nur, gegenseitig, sich einander selbstausfüllen und unterstützen? — Haben wir in derThat? . . . „Und verstehest Du auch was Duliesest?"

Ein Knochengebäude ist das Fundament der