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Die feinste aller Haderkünste.
Eine Anekdote (*).
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IIoi-LLS.
Ä^einem Lehrer und unvergeßlichen Wohlthäter, demberühmten Mathematiker 1,6 8ngc in Genf, wurdevon einem jungen Gelehrten, dessen Talente er hoch-schätzte, eine Streitschrift, welche dieser herausgebenwollte, zur Beurtheilung vorgelegt. 1,6 8e>A6 lobteden Aufsatz, riech zu einigen Verbesserungen, und be-merkte zwey Stellen, die ganz weg müßten, weil demGegner da offenbar unrecht geschehe. Letzteres wollteder Verfasser anfangs nicht zugeben. Nachdem es ihm1,6 8aZ6 sehr klar gemacht hatte, versprach er die Sa-che für sich näher zu untersuchen, und bat um die Er-laubniß, mit seinem Aufsätze, nachdem er die letzte
(*) Zuerst im deutschen Museum 1787. St. i.