An
Wilhelm Heinse nach Genua.
Pempelfort den 20tm Octob- 178W
^eute gleich nach Tische, mein liebster Heinse, habeich angefangen, Ihre Briefe nach der Reihe wiederdurchzulesen, und jetzt, um sechs Uhr, bin ich kaumzur Hälfte damit fertig geworden. Antworten wie ichwünschte, kann ich Ihnen nicht. Aber tausendfachenDank, mein Bester, will ich Ihnen bringen. Ichfühle das im Innersten der Seele, wie gut Sie sind,so oft mitten im Genuß inne zu halten, um ihn mitmir zu theilen. — Wie oft ich an Sie denke, wiesehr ich mich nach Ihnen sehne, brauche ich Jünennicht zu sagen, da Sie wissen, was Sie mir warenund sind.
Won meiner Reise nach Wandsbeck, die durcheine Menge Um - und Abschweifungen zu einer Ddysseegeworden ist, aber ohne Schiffbrüche, könnte ich IH--I. A