Band 
Erster Band.
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s len. Ich habe den ersten Theil von Woldemar (*) zus Rath gezogen, um seinen Charakter zu ergänzen. Es ist; mir aber eben so schwer geworden/ ihn in seine Be-standtheile aufzulösen, als Ihnen vermuthlich, sein^ Ganzes zusammen zu setzen. Das Ideal seiner Selbst-§ ständigkeit ist für mein geschwächtes Nervengebäude

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vielleicht zu überlegen, das in einer glücklichen Abhän-gigkeit mehr Sicherheit und Ruhe findet. Fast scheintmir dieser Lieblingsheld zu derjenigen Classe von Wesenzu gehören, welche eine unbeschränkte Unabhängigkeitder rohen Natur gern mit den Ergötzlichkeiten des ge-selligen Lebens verbinden möchte, wie ich noch heute im>! III. Theile der Väterschule gelesen habe. EineVerbindung dieser äußersten Enden kommt mir freylichals die einzige Auflösung für das Problem menschli-cher Glückseligkeit vor. Ist sie aber eine Mau-er? oder ist sie eine Thür? — Ist sie ein Stein?i oder eine Tinktur? ein trockenes oder ein feuchtes Mcn-struum? Das mögen die Salomone unsers Jahr-hunderts entscheiden. Rou no8ri-nm esr — Verzei-hen Sie dieses unzusammenhängende Geschwätz. Ich

(*) Erschienen im Jahr 1779.