Band 
Sechster und letzter Band.
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könnte, zum Nutzen der Menge. Alle liebten dieWissenschaften, suchten den Umgang von Gelehrten,und führten nach ihrem Rath und mit ihrer Hülfedie größten und schwersten Dinge aus. Mehreredieser Staatsmänner und Weltleute waren im eigent-lichen und strengeren Verstände wissenschaftlicheMänner, Gelehrte im umfassendsten Sinne desWorts.

Als zu diesen letzten gehörend nennt uns die Ge-schichte, unter den ältern Griechen, einen Charon-das, Zaleukus, Archytas; einen Dion, Epami-nondas, Perikles und Lenophon; einen Phocionund Demetrius von Phalera, nebst noch vielen an-dern. Selbst der Makedonische Alexander dürftehier mitgezählt werden; nach ihm die ersten Ptole-mäer, und die ihnen nacheifernden PergamischenKönige.

Unter den Römern — (ich übergehe die erstenKönige, einen Numa, Servius Tullius, Tarqui-nius Priscus; wie ich bei den Griechen ihre ältestenWeisen, die insgesammt Regenten, Könige, Für-sten und Staatsmänner waren, Übergängen habe)—nennet uns die Geschichte, während der Zeit der