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lichen und der Menschheit allgemein Aufhelfenden, ;
hervorgegangene Geschmack am Guten und Schönen, drei
gewann die Oberhand. Die einheimischen Unter- Rud
drücker und Verwüster Ausoniens verschwanden, und Con
an ihrer Stelle wurden Bürger Fürsten. Es ent- stelle'
stand das Zeitalter der Mediceer, und zu Flo- Vati
renz jene schon erwähnte Akademie, die unter ihre ihner
thätigsten Mitglieder und Beförderer, einen Herzog, Schi
Friedrich von Urbino, und einen König, den längi
berühmten Mathias Corvinus von Ungarn, mehi
zählte. Die Begeisterung Italiens ging nach Deutsch- der j
land über; doch mit dem Unterschiede, daß, wie beiz«
dort aus gelehrten Bürgern Fürsten geworden Phi
waren, hieraus Fürsten und Fürstengenoffen Ge- den
lehrte, wenigstens Freunde, Liebhaber und Beför- Eim
derer der Wissenschaften wurden. Wem sind in die- Sei
ser Hinsicht die Namen Friedrichs des Weisen von der
Sachsen, des Pfälzischen Philipps, der Herzoge Ges
Eberhard und Ulrich von Wirtemberg, des Johan- ren
nes von Dalburg, des Grafen Moritz von Spiegel- Ei"
berg, des Rudolf von Lange, und ihrer Zöglinge, Her- -manns von Nuenar und Hermans von dem Busche; 6ed
zumal Ulrichs von Hütten unbekannt geblieben?