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oder ihre unweisen Zwecke auch nur mit Glück aus- unwi>führen? Wie wollte sie bei Ansetzn bleiben, ohne strenwelches keine wahrhafte Herrschergewalt ist und ^
dauert? — Aber dagegen, wie wollten auch Wissen- Ziele
schaft und Weisheit ihre Würde und ihr Ansetzn durch
unmittelbar gewaltig und zu dem machen, was sich digst«allgemein als das Stärkere beweist? — We-der jenes, noch dieses verträgt die menschliche Na- ^ mtur. ("Darum schmiege sich die Stärke der Weisheit '
an; die Weisheit der Stärke.
Nati
stellt
L^aß die mit wenigen Zügen hier entworfene große
Veränderung, welche sich im fünfzehnten und sechs-
zehnten Jahrhunderte mit den Völkern von Europa Eom
zutrug, eine die gesammte Menschheit dieser Welt-
gegend veredelnde, ihren Zustand wahrhaft und all-
gemein verbessernde Veränderung gewesen sey, wird
von Niemanden in Zweifel gezogen. Es läßt sich aber ^
fragen in Absicht der weitem Fortschritte, welche
auf demselben Wege — wenigstens scheinbar auf
voll
demselben — nun schon mehr als drei Jahrhundertehindurch gemacht worden sind: Ob diese eben so