Band 
Sechster und letzter Band.
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oder ihre unweisen Zwecke auch nur mit Glück aus- unwi>führen? Wie wollte sie bei Ansetzn bleiben, ohne strenwelches keine wahrhafte Herrschergewalt ist und ^

dauert? — Aber dagegen, wie wollten auch Wissen- Ziele

schaft und Weisheit ihre Würde und ihr Ansetzn durch

unmittelbar gewaltig und zu dem machen, was sich digst«allgemein als das Stärkere beweist? — We-der jenes, noch dieses verträgt die menschliche Na- ^ mtur. ("Darum schmiege sich die Stärke der Weisheit '

an; die Weisheit der Stärke.

Nati

stellt

L^aß die mit wenigen Zügen hier entworfene große

Veränderung, welche sich im fünfzehnten und sechs-

zehnten Jahrhunderte mit den Völkern von Europa Eom

zutrug, eine die gesammte Menschheit dieser Welt-

gegend veredelnde, ihren Zustand wahrhaft und all-

gemein verbessernde Veränderung gewesen sey, wird

von Niemanden in Zweifel gezogen. Es läßt sich aber ^

fragen in Absicht der weitem Fortschritte, welche

auf demselben Wege — wenigstens scheinbar auf

voll

demselben — nun schon mehr als drei Jahrhundertehindurch gemacht worden sind: Ob diese eben so