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jenseitiges Wesen. Sinne und Verstand hat er gen
mit den Thieren gemein. Die Vernunft gehört Fort
ihm besonders. Durch sie wird er Gottes und der es ii
Tugend, des Schönen, des Guten, des E r- der r
habenen fähig: sein Instinkt istReligion. förd,
Die Fähigkeiten, die der Mensch mit den Thie- fenss
ren gemein hat, kann er auf eine unendlich mannich- auf!
faltigere Weise, als sie, anwenden, ausarbeiten, aufsi
gebrauchen, und mit seinem klügeren Verstände, den nität
er doch, als bloßen Verstand, nur einer reicheren Göt<
und künstlicheren Organisation zu verdanken hat,es dahin bringen, daß er, verglichen mit seinen E>ew>
sprachlosen Brudern, auch schon auf dieser Stufe, auch
ein von ihnen wesentlich verschiedenes Lebendiges, "erli
ein freies, mit einem schöpferischen Geiste begab- ^tli
tes, selbstständkges Wesen zu seyn scheinen mag. ^"2
Man unterlasse aber nicht darauf zu achten, daßdie Fortschritte, welche der Mensch blos mit dem ^2auf die Sinnlichkeit nothwendig allein sich beziehen-den Verstände macht, in Absicht der Vernunft,d. i. der Ausbildung der eigentlichen Humanität,dessen, was ausschließlich und allein den Menschen ^ ^zum Menschen macht — um das Geringste zu sa-