Band 
Sechster und letzter Band.
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jenseitiges Wesen. Sinne und Verstand hat er gen

mit den Thieren gemein. Die Vernunft gehört Fort

ihm besonders. Durch sie wird er Gottes und der es ii

Tugend, des Schönen, des Guten, des E r- der r

habenen fähig: sein Instinkt istReligion. förd,

Die Fähigkeiten, die der Mensch mit den Thie- fenss

ren gemein hat, kann er auf eine unendlich mannich- auf!

faltigere Weise, als sie, anwenden, ausarbeiten, aufsi

gebrauchen, und mit seinem klügeren Verstände, den nität

er doch, als bloßen Verstand, nur einer reicheren Göt<

und künstlicheren Organisation zu verdanken hat,es dahin bringen, daß er, verglichen mit seinen E>ew>

sprachlosen Brudern, auch schon auf dieser Stufe, auch

ein von ihnen wesentlich verschiedenes Lebendiges, "erli

ein freies, mit einem schöpferischen Geiste begab- ^tli

tes, selbstständkges Wesen zu seyn scheinen mag. ^"2

Man unterlasse aber nicht darauf zu achten, daßdie Fortschritte, welche der Mensch blos mit dem ^2auf die Sinnlichkeit nothwendig allein sich beziehen-den Verstände macht, in Absicht der Vernunft,d. i. der Ausbildung der eigentlichen Humanität,dessen, was ausschließlich und allein den Menschen ^ ^zum Menschen macht — um das Geringste zu sa-