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ihren Spott, und machten, ohne von der Vernunftetwas für die Zukunft zu erwarten^ sich ihren Him-mel auf Erden, so gut es gehen mochte, auf derStelle. Dasselbe thaten jene Philosophen in derStille auch.
Das wahre Wort des Räthsels, oder seine Lö-sung, ist: ein Ja und Nein zugleich; beide von glei-cher Starke und von gleichem Recht; dergestalt, daßdie Verneinung nicht die Bejahung, die Bejahungnicht die Verneinung aufhebt, sondern beide einan-der gegenüber bestehen, und sich die Wage halten.
Wenn das Begehrungsvermögen Zwecke gege-ben hat, so hilft der Verstand, daß die Mittel zurErreichung dieser Zwecke gefunden werden. Er un-terscheidet, verbindet, ordnet, wägt und erwägt;er stillet das Gemüth, daß es klug werde. Aber aussich selbst Zwecke hervorzubringen, ursprünglicheZwecke, vermag er nicht. Diese entspringen ins-gesammt aus sinnlichen oder übersinnlichen, körper-lichen oder geistigen Bedürfnissen. In und mit j e-nen waltet der Verstand; in und mit diesen dieVernunft.
VI.
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