76
„sind, da ist der Körper nur wie ein Gespenst an-zusehen." — Seit Abbadie haben sich die Dingesehr verändert, und es nimmt eine ganz entgegenge-setzte Meinung, nach welcher der Körper sür dasWesen, der Geist für das Gespenst gehaltenwerden muß, je mehr und mehr überhand. Dasselbegilt im höchsten Grade von der Liebe, deren Begei-sterung, nicht von Plato allein, sondern überhauptvon den Alten — auch sogar von Cato*) — alsetwas Göttliches und als das Höchste verehret: seit-dem, als eine leidige Täuschung und verderblicheSchwärmerei, in die äußerste Verachtung gerieth.
I,s läoinain 6aton äiooit, HUS I'ains äs I'amantvivoit st bachitoit en celui ^u'rl aiinoit, ä'autant ^u'ils'iinprims Is vioags, les moeuro, 1e oaturel, la vis, losaetiono äs es c^u'il slme, xar IssHUela etant eonäuit i!schregs en xeu ä'lieures beauooujr äs cliemin, st trouvsuns vo^s courte st äroits, eomine ^>arlent Iss Dostes,xour xarvenir a 1s vertu. (Plutarch, von der Liebe). —Da ich Raum übrig habe, will ich noch eine Stelle aus die-ser Abhandlung abschreiben. „Foua sommsa eontraintsxar maniftzsts eviäänoe äs eroirs c^ue l^aoojäent äs I'arc-en-ciel n'sst autrs clioss Hu'uns reüsxion äu raz- äs uotrovus c^ui äonne äsäau» uns nuee Irrunräs, egale et wo) en-