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ernste Beobachter findet von Anfang bis zu Endeüberall dieselbe Oekonomie. — DasJnnere desrein menschlichen Triebes aber, als ei-gentlicher Sitz der Freiheit, als das Ge-heimniß der Substanz, ist uns unerforschlich.
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Es giebt kein Ding in der Welt, zu dem maneine Lust und Liebe, die immer durchhielte, fassenkönnte. Darum ist Treue nöthig, und ein festerMuth, den die Seele sich selbst zu machen lernenmuß. Wer dieß lernt, erwirbt Freiheit, erwirbtetwas von der großen Eigenschaft, sein Leben zuhaben in sich selbst, welches der eigent-liche Stein der Weisen ist.
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Die Ueberlegung sagt uns nicht, was gut, son-dern was besser ist. Was besser als besser ist,heißen wir das Beste. Das Positive, was gutist, sagt mir allein der Instinkt. Er ergreift unmit-telbar das Gute und hält es fest. — Das Vermögenzu urtheilen setzt ein Vermögen zu vergleichen zumvoraus; doch giebt es ein erstes Urtheil, wenn manes so nennen will, ohne Vergleichung, welches der
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