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chen Gewalthaber waren Väter, hernach Familien-fürsten — Patricier zu Rom — später Landsassen. —Der sich selbst helfen konnte, wurde höher geachtet,als der Hülfe suchen mußte bei Andern. Daher ge-schieht es bis auf den heutigen Tag, daß man sichmehr dünkt durch Stärke als durch Gerechtigkeit, denndie Gerechtigkeit macht gleich.
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Sobald der Mensch anfängt, Andern nicht mehrZu glauben, als er sich selbst glaubt, so hat allesOoiavei'neinenr eorrÜLlles ein Ende.
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Die Absicht der Staatsverfassungen, in so fernsie auf Vernunft gegründet sind, ist: der reinen prak-tischen Vernunft einen Leib zu geben. Die Sitten-lehre allein vermag das nicht ; sie muß äußerlich ab-gefaßt, verkörpert werden, durch äußerliche Anstal-ten, die ihre eigenthümliche Kraft, ihr Selbstda-seyn, so viel wie möglich entbehrlich machen.
Der Mensch hält die menschlichen Gefühle höher,als die ausgesprochenen Gesetze, von welchen dieseGefühle beherrscht werden sollen. Vater-, Kinder-