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daß dieses auf eine unbegreifliche Weise geschehen S
könne, als daß er das Unbegreifliche geradezu unmit- od
telbar annähme. Mit ihrer ganzen Kraft und miteiner Deutlichkeit, welche jede andere Deutlichkeitübertrifft, sagt ihm seine Seele, daß der Wille vor bc
der That, das Leben vor der Speise her gehe; aber 8«
er bringt das Gegentheil heraus. w,
Wenn wir das System des Himmels seine Me-chanik nennen, so bewundern wir nicht mehr diese
Mechanik, sondern einen Newton, einen Keppler, ^
einen La Place, die mit ihrem Geiste sie zu erfor- ih
scheu, sie uns darzulegen wußten. Dkingen wir selbst ä?
in den Verstand dieser großen Männer, so bewun- ^
dem wir auch ihn nicht mehr; der Mechanismus sei-nes Reflectirens wird uns begreiflich, und was wirdurchaus begreifen, das mit Nothwendigkeit Erfol-gende, können wir nicht bewundern; wir erstaunennur höchstens noch, wie wir vor einem hohen Berge,oder vor dem unübersehbaren Meere erstaunen. —Wahrhaft bewundern können wir nur das, was einWunder ist oder scheint. Der Wundertätige ausLiebe ist Gott; der Wunderthätige aus Bosheit,