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Der Respekt vor der Wissenschaft als solcher istganz einerlei mit dem, den die Menschen vor Eigen-thum, und was sie im Besitze desselben sichert, ha-ben. Die Wissenschaft verkörpert das Wahre, giebtihm einen sichtbaren, brauchbaren Leib, der ißt undtrinkt und dafür auch Dienste leistet. Das lebendigeund philosophische in den Wissenschaften stirbt dannallmählich ab; der Geist, der sie erwarb, ist ver-schwunden; dem Sammler ist ein Verschwendergefolgt.
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Das natürliche Bestreben des Menschen, es zumvollkommenen Verständniß seiner selbst zu bringen,oder lauter Verstand zu werden, hat viel ähnlichesmit dem Bestreben, so glücklich zu werden, nachdem gemeinen Ausdrucke, wie ein König; dasheißt, im Besitze aller Mittel zur Befriedigung seinerBegierden und Leidenschaften zu seyn. Der Unbe-sonnene träumt einen Zustand, worin lauter Lustund Freude wäre. Aber nur unter Noth, Arbeitund Gefahren kann dem Menschen wohl werden.Und was seinen Geist angeht, so muß dieser, wenn