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Neigungen, oder der Worte und des Todes seynmüssen, so will ich mich lieber zum ersten verstehen.
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Hobbes hatte Unrecht, zu behaupten, daß derNaturzustand ein Krieg Aller gegen Alle sey. Dergesellschaftliche Zustand ist ein solcher Krieg, und eswerden nie auch nur die Präliminarien zu einem Frie-den zu Stande kommen. Die Anmaßungen desChristenthumes in dieser Absicht waren allein ver-nünftig, als ein Mittel, in einen höheren Naturzu-stand überzugehen.
Eine Erhebung über die sinnlichen Neigun-gen und Begierden, ohne wohin, ist nur eine leereErhebung, und ein blindes Gesetz nicht besser alsein blinder Trieb. Es ist mit der Moralität wie mitder Selbstliebe des Menschen; ohne gegebene Triebe,Neigungen und Leidenschaften, haben beide nichtszu thun, können nicht zum Vorschein und zur An-wendung kommen.
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