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Eigenschaft der Person und eine Beschaffenheit des ent
Gemüths ist, derjenigen, die auf äußerlichen Dingen Se
beruht, und ein bloßer Zustand sinnlichen Genusses hei
ist, nicht nur, wie von jeher einzelne Beispiele bewie- der
sen haben, würden vorziehen können, sondern nie
auch allgemein vorziehen würden. Thorheit, str
Laster, Knechtschaft und mit der letzten jedes Unheil, ofi
lassen sich wohl einführen; nicht Tugend und Frei- dci
heit. . Gesundheit ist nicht ansteckend wie Pest und au
gelbes Fieber; auch laßt sie sich nicht erkünsteln, ^
noch weniger erschaffen; denn sie ist das erste und ar
kommt mit aus Mutterleibe, fester oder schwächer,
vollkommener oder unvollkommener. ^
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Hätte die Vernunft Gewalt, sagt ein tiefsin- "
niger Schriftsteller, wie sie Amsel) en hat, so wär- ^
den überall Gerechtigkeit und Friede herrschen. Nun ^
aber wohnt bei ihr nur das Recht, anderswo, bei ^
dem Sinnenreize, der Begierde, der Leidenschaft,die Stärke. ^
Wegen dieses Mißverhältnisses haben sich dieMenschen in zwei Partheien getheilt. Die eine, sie '