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wichtigsten Artikel, die mir noch anzuzeigen übrig blei- M
den, ganz kurz abzufertigen. uns
Der Abschnitt vom Zustande der Baukunst, in den uoc
Untersuchungen über die Aegyptier und Chineser, ent-halt eine Menge wichtiger und vortrefflicher Beobach-Lungen. — Don Canton bis Pekin trifft man nicht einGebäude an, welches nur die entfernteste Achnlichkeit uicl
mit einer Pyramide, einem Labyrinth, oder einemägyptischen Tempel hatte. Da die chinesischen Woh- x§ii
nungen nur aus einem untersten Stockwerke bestehen, ent
so nehmen ihre Städte weit mehr Raum, als die euro- wü
päischen, ein. Bon weitem sehen sie einem Lager ähnlich,und der Hr. v. P... behauptet, daß ein Hirtenzelt Th
das Modell zu diesen niedrigen und schlecht gegründeten ach
Häusern gegeben habe. Die Dächer daran werden die
nicht von den Mauern, sondern von dem inwendigen um
Zimmerwerk getragen. Eine mittelmäßige Erschütte- Ss
rung wirft sie zu Boden; und es ist gar nicht der Erd- che
beben wegen, welche man in den japanischen und Eü
moluckischen Inseln weit öfter und starker hat, daß fäs
man sie so niedrig baut. Zu Nankin sank ein Glocken- sey
thurm blos vom Gewicht der Glocke ein. nei
Der große königliche Canal ist kein Denkmal der we
chinesischen Industrie. Dieses bewundernswürdige Fe
Kunstwerk ward im dreizehnten Jahrhundert, unter der zul
Regierung des Mongolen Koublai-kan, welcher eine wi
Menge ausländischer Gelehrten und Künstler nach vii
China zog, zu Stande gebracht. Man trifft Leute sel
an, die in der Meinung stehen, die große chinesische ge