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delsmann, so viel Talente, Fleiß, Geschicklichkeit undVermögen sein Gewerbe auch erfordern mag, so ver-dient er sich auch dadurch um den Staat, und vor-züglich um die Menschheit macht, der wesentli-chen Grundbeschaffenheit seines Dienstes nach,dennoch nichts anders, als entweder ein Fuhrwerks -Entrepreneur, oder ein Aufseher über Tagelöhner;und sobald man aufhört ihm Fracht zu geben und zubestellen, oder anfängt seiner Fabrik eine schicklicherevorzuziehen, so verschwinden, gleich bunten Seifen-blasen, jene glänzenden Reichthümer. Keine Lage istso Vortheilhast, keine Anordnungen können so weiseseyn, daß sie gegen dergleichen Widerwärtigkeiten im-mer schützten. Die Manufakturen gehen gemeiniglichan dem Orte ihrer Stiftung zuletzt durch ihre eigeneProsperität zu Grunde, und fliehen aus den berei-cherten Ländern in ärmere, wo die Abwesenheit vonPopulation und Luxus die Mittel zur Erhaltung desLebens in niedrigern Preisen darbietet. In unserenaufgeklärten Zeiten, wo die Geheimnisse aller Künsteoffenbar sind, und überall die Industrie aufgewecktund aufgeschreckt wird, — müssen, der wesentlichenNatur der Dinge zufolge, die Manufakturisten nebstihren Aufsehern wohlfeil und äußerst mäßig lebenkönnen; es sey denn, daß die Administration, wiein Frankreich geschehen ist, die Ackersleute zu Skla-ven der Handwerker mache. Was aber eine solcheStaats-Oeconomie für Wirkungen hervorbringe, liegtam Tage.