Band 
Sechster und letzter Band.
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nothwendigen Preis, über welchen er nicht hinauszu-gehen im Stande ist. Diesen letzten Preis bestimmtdie Concurrenz. Nicht nur alle Handarbeit, alle roheProdukte, sondern auch diejenigen Manufaktur-Artikel,welche in großer Anzahl verfertiget werden, und einenallgemeinen Gebrauch zulassen, kommen sehr geschwindeauf einen currenten einförmigen Preis, welcher alle-mal, nach Maßgabe der Umstände, aus den vorhinangeführten Gesetzen der Nothwendigkeit, das ist, desunumgänglichen Ersatzes der Vorschüsse, entspringt,und sobald man die erforderlichen Data hat, algebraischausgerechnet werden kann.

Hat es nun hiemit, wiewohl schwerlich jemandläugnen wird, seine unwidersprechliche Richtigkeit, sofolgt daraus, daß ein jedes Verbot, irgend ein Produktauszuführen, den Preis dieses Produkts niemals, son-dern nur die Erzeugung desselben oder seine Quantitätvermindern könne. Diejenigen Erzieler, welche miteinem geringen Vermögen, nur zu ihrem kümmerlichenUnterhalt, das gehemmte Produkt im kleinsten Maßhervorbrachten, müssen unmittelbar nach dem Verbotzn Grunde gehen; die Vermögenderen schränken dievorhin an dieses Produkt gewendeten Ausgaben verhalt-nißmäßig ein, bis die Quantität desselben auf denGrad vermindert ist, daß sie den nothwendigen Preisder Erzielung dafür wieder erhalten. Es hat sich daherimmer ergeben, daß der Preis eines Produktes, dessenAusfuhr man verboten, kurze Zeit nach dem Verbothöher als vorhin war. Was aber für ein entsetzlicher