und monatlichen Verkaufe, seht ihn in den Stand, miteiniger Zuverlässigkeit zu muthmaßen, in wiefern dasVolk wirklich auf diese Art versehen ist. Ohne sich denVortheil des Volkes vorzusetzen, wird er durch seineAufmerksamkeit auf seinen eigenen Vortheil bewogen,es auch in Jahren des Mangels ungefähr auf dienämliche Art zu behandeln, wie ein vorsichtiger See-fahrer bisweilen seine Schiffsleute behandeln muß: daer, wenn er voraussieht, daß die Lebensmittel ausgehendürften, ihnen von ihrer täglichen Kost abbricht.
Wär es in der That einer großen Kaufmanns-Ge-sellschaft möglich, sich in den Besitz der ganzen Ernte ei-nes weitläufigen Landes zu setzen, so könnte es vielleichtihr Vortheil seyn, damit so zu verfahren, wie, der Sagenach, die Holländer mit den molukischen Specereienverfahren: einen großen Theil davon zu zerstören oderwegzuwerfen, um den Preis des übrigen desto höhersteigern zu können. Allein der Gewaltthätigkeit des Ge-setzes selbst ist es schwerlich möglich, in Ansehung desGetraides, ein so weitläufiges Monopol einzuführen; undallenthalben, wo die Regierung den Getraid-Handelfrei läßt, kann das Getraide unter allen Waaren amwenigsten durch das Vermögen einiger wenigen großenKapitalisten, die den größten Theil davon aufkauften,unter ein Monopol gerathen. Denn es übersteigt nichtnur am Werthe bei weitem die Kräfte einiger wenigenPrivatcapitalisten, es aufzukaufen; sondern auch, wennsie es gleich aufkaufen könnten, würde doch die Art desGetraidcbaues ein solches Aufkaufen schlechterdings