Band 
Sechster und letzter Band.
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Welt regiert, und wahrlich wenigstens so regiertwird, daß eö schwerlich einer von uns besser machenwürde, so beucht mich, es leuchte stark in die Augen:daß es bloß die in allen Regierungen hinter der Szenespielende Theokratie sey, welche macht, daß es, trotzunserer eiteln Besorgnisse, nicht schlimmer, und oftgegen alle unsre Deduktionen, Theorien und Demon-strationen so viel besser in der Welt geht, als es, unsrereinfältigen Meinung nach, gehen sollte."

Wer wird nicht dem Herrn Verfasser zu einem sohohen politischen Wohlergehen, daß er es ohneWu n-der nicht begreifen kann, von Herzen Glückwünschen?

Was von einigermaßen merkwürdigen Ideen, In-stanzen, auch Verwahrungen und Rettungsmitkcln desHerrn Wicland hier ausgelassen worden, soll in derFolge seine Stelle finden. Es war unmöglich, miteinem male den großen Hauptcinfall mit seinen vielenUntereinfallen vorzutragen, und überdem auch nochaller Nebeneinfälle zu erwähnen.

Die Seele des Wielandischcn Aufsatzes ist jener Be-griff einer natürlichen Nothwendigkeit, odereines Rechts der Natur der Dinge — und derNothwendigkeit, dessen vorhin schon gedacht wor-den ist. Gleich einem wilden Strudel sieht man ihnschäumen, und verschlingen, und immer schncller drehen,daß einen Graus und Schwindel überfallt. Aber die-sen Schrecken dürfen wir uns nicht besiegen lassen.Wir müssen mit dem schwachen Schifflein unserer