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schernlich, daß- der weise Greis von dem eben erzähl-ten selbst viel geglaubt habe; denn er sehte hinzu: waser gesagt, habe er nur als Oberpriester gesagtes DiePhilosophen aber gaben zur Ursache jener Erscheinungan, daß während sechs oder sieben Tagen im Jahr einsehr heftiger Ostwind in den Gegenden um den BergLibanon wehe; daß dieser Wind alsdann eine ungei-heure Menge des rothen Sandes vom Gebirge in denan seinem Fuße sich herum schlangelnden Fluß jage,welcher diesen Sand hernach mit sich fortführe, bis indas Meer, das die Küsten von Phonchien und LegYP-ten anspült! -Pr- . gE
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Das kann ich begreifen. Fahre fort, ich bitte Dich.
Diokles.
Er war der erste, welcher den Pythagoras lehrte,daß die Erdkugel in Jahresfrist in einem großen Zirkelsich um die Sonne bewegt; daß die Erde sich in einemTage und einer Nacht von Abend nach Morgen um ihreAchse dreht: und das sey, wie er sagte, die Ursache vonder scheinbaren Bewegung aller Gestirne von Morgen.nach Abend. Er lehrte ihn die Ursachen von der Ver-änderung der Jahrszeiten. Er erklärte ihm den Laufder Planeten, so wie auch der Kometen, deren Wieder-kunft er, nach Art der Chaldacr, vorhersagte. Als erzuletzt an den Mond kam, beschwerte Pythagoras sichbei dem Alten über die ausschweifende Eitelkeit der Ar-kadier, die sich für das älteste Volk der Erde ausgäben,weil sie lange vor dem Monde da gewesen wären; und