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^Seite 490. Siehe an den milzsuchtigen7 ,<r 7 Atheniensex./j s,u ,jj,
Dieser Atheni'enser ist Thrasillns.u Als sein Bruder„Kriton von^Sicilien zurückkam »^^übergab ex,ihn denHanden eines geschickten Arztes, der ihn gesund machte.Thrasillus stellte^sich öfter die Glückseligkeit wieder vor»,die er in seiner,Krankheit genossen hatte, und vergab, esseinem Bruder niemals, daß er ihn hatte gesund ma-che» lassen-. ^
uL Seite 4S0. .Umsonst sagt der Dichter rc.
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m snDiese Verse finden sichrbeim-Kallimachus,(-einemDichter/ der vornämli'ch unter dem Ptolomaus Phila-delphns berühmt gewesen ist, und folglich in eine^etwasspatere Zeit zu gehören scheint, als Diokles und Alcxis.Es giebt dergleichen Schwierigkeiten, bei denen die Kri-tik oft Mühe hat sich herauszufinden. Doch sind dieseVerse wahrscheinlich lange vor-dcm Kallimachus da ge-wesen,-weil man zuverlässig weiß, daß der Ansang desersten Verses:- rc§Hrk§°«kr rhkvSr«r, die Kreter sind