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nkrates, der ein Mensch auf der Erde seyn. wollte, und^dessen Philosophie ganz thätig war. Plato widerrieth„ihm nachdrücklich abzudanken, und predigte ihm die Liebedes Vaterlandes, als Pflicht eines Philosophen- undvor allen Dingen, daß er seinen Posten behalten sollte,wenn es auch nur aus Furcht irgend eines bösen Nach-folgers wäre.
Es giebt keine Tugend, die dem ArchytaZ nicht zurgeschrieben würde. Er war überaus schamhaftig inseinen Handlungen und in seinen Reden, und mochtegelegentlich ein weniger anständiges Wort, das er brau-chen mußte, lieber schreiben als aussprechen. Wie gutund natürlich er in seinem Betragen gewesen, erhelletunter andern daraus, daß er sehr oft die Kinder seinereigenen Sklaven zu unterrichten und mit ihnen zu spie-len pflegte.
Wir haben noch einige von seinen Werken und Sprü-chen. Er wollte, den Knaben und Mädchen sollte einer-lei Erziehung gegeben werden. Er sagte: die Seligkeitbestünde darin, daß man im Glück von der Tugend Ge-brauch mache. Seine Definition der Tugend war: siesey die beste Haltung in den Theilen der Seele, die keineBeziehung auf den Verstand haben.
Horaz spricht von seinem Tode in der 28 . Ode, B. I.
Mllrts et terrae, niinreroyiie cereiitis srenseMensorein cvliident,
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^eries teiitarse äoinus snimoc^ue rotnrläuinksrcurrisso ^olum, niorituro etc. etc.