Band 
Sechster und letzter Band.
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keinen derselben möglich ist, ohne daß er durch seineNahe und die Wirkung der Erde auf ihy gezwungenwürde, bei uns zu bleiben, wie Hypsikles uns solchesvon dem Monde sagt. Wenn aber irgend ein Betrü-ger eine solche. Absicht gehabt hatte, woher käme esalödenn, daß weder er noch.sonst jemand, seit längerals einem Jahrhundert, diesen Betrug genützet hätte,um dieß System des Hypsikkcs auszukramen, in Zeiten,wo man vor unendlich ungereimteren Neuheiten nichterschrickt? Nehmen wir jetzt an, daß wir die Kenntnißdieses Kometen irgend einer alten Sage schuldig sind,so braucht sie nicht sehr alt zu seyn, um in einen Zeit-raum zu fallen, wo die Astronomen noch außer Standwaren, eine Absicht, wie diejenige, deren ich gedachthabe, sich vorzusetzen; folglich vermehrt die geringeWahrscheinlichkeit, daß sie eine Beobachtung, die mitverschiedenen Wahrheiten von einer ganz andern Naturzusammentrifft, und also ein sehr natürliches Ganzesausmacht, durch Zufall erdichtet haben sollten, die ent-gegenstehende Wahrscheinlichkeit ganz außerordentlich,daß die Beobachtung im Grunde nicht erdichtet sey.

S) Wenn wir den Mond durch ein aus zwei derstärksten und vollkommensten achromatischen Perspekti-ven zusammengesetztes Kinoele*) betrachten, und inihm alsdann einen kaikartigen Körper sehen, ein (.'sput

*) Ein besonderes Sehrohr, durch welches mit beide» Augenzugleich gesehen wird.