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tes, gerechnet werden. Sie wirken cinf gleiche Weise, als physischeBestimnmngsgründe des äußern und innern Menschen,
Aber mehr als die physischen wirken auf den Mensche» diemoralischen Grunde, und am mächligsien und allgemeinstendie Gesellschaft, die man mit Recht die Mutter aller Men-schencultur, ja die Bedingung des eigentlich menschlichen DasernSnennen könnte.
Aber die Gesellschaft, die Erzieherin der Menschen, kannvon verschiedener Ausdehnung und Dauer, Innigkeit und Anoid-mmg seyn. Mannigfaltige Umstände bestimmen ihre Verhältnisseund ihren Einfluß. Viele davon sind aus ihr selbst hervorgegan-ist», und wirken zurück auf sie, mehrend, befestigend, ordnendoder zerrüttend und auflösend; sonach wohlthätig und veredelndfür den Menschen, oder drückend und verderbend. Wir könnenbiete Umstände füglich mit Schlözer auf die Hanptrubriken derBeschäftigung. Herrschaft, Religion und Mode zurück«führen.
Die Beschäftigung ist beinahe gleichbedeutend mit derNahrungsart, weil des Menschen vorzüglichste Beschäftigungunmittelbar oder mittelbar die Nahrung zum Zwecke hat, daSunentbehrlichste und täglich sich erneuernde Bedürfniß. Von er-staunenswürdigem Einfluß ist diese Nabrungsart auf den physi-schen und moralischen Menschen, wie die Geschichte aller Völkerund Zeiten lehrt. Die erste, und darum nur den ungebildetstenVölkern eigne Nahrnngsart ist Jagd und Fischfang — dennnirgends bietet wohl die Natur von selbst genug Früchte zum Le-be» dar. Der jagende Mensch ist so ungesellig als daSRaubthier, und fast so wild als dasselbe. Minder wild sind Fisch-esser, jedoch meistens schwächer und dümmer, weil der Fischfanggrößtentheils weniger Kraft und List erheischt als die Jagd. Dererste Schritt zur Civilisation ist die Viehzucht, welche freilichnach der verschiedenen Natur der gezähmten Thiergattungen (obz. B. Schaaf oder Rind oder Pferd) auch verschiedene Wirkun-gen erzeugt. Aber im allgemeine» verträgt sie eine nähere Zu«sammenwohnung der Menschen, wirkt besänftigend auf die Sitten,und fordert und veranlaßt schon verschiedene Kunstfertigkeiten undgesellige Einrichlunge». Aber »vch können Nomaden nicht für
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