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von der Schlacht bei Actium bis zur großen Völkerwanderung.Don 3955 bis 395 nach Christi Geburt. (425 Jahre.)
II. Mittlere Geschichte. Von der großen Völkerwanderungbis zur Entdeckung beider Indien. Vom Jahr Christi 460 bis1506. (tioo Jahre in runder Zahl.)
Vierte Periode: von Theodosins bis Karl N<, dem Er»neuerer des abendländischen Reiches. Von 395 bis 800. (40SJahre in runder Zahl.)
Fünfte Periode: von Carl L!. bis zum End« der Kreuz»Züge, und dem Wiederam'ang der europäischen Kultur. DomJahr 800 bis 1300. (500 Jahre in runder Zahl.)
Sechste Periode: vom Schluß der Kreuzzüge bis auf Ko-lumbus. Don 1300 bis 1492. (200 Jahre in runder Zahl.)
III. Neue Geschichte. Von der Entdeckung Amerika's bisauf uns. (Etwas über 300 Jahre.)
Siebente Periode: von Kolumbus bis auf den west-phäli scheu Frieden und die Festsetzung des neuen europäische!»Slaatenspsteins. Von 1492 bis 1648. (1L6 Jahre.)
Achte Periode: vom westphälischen Frieden bis zurfranzösischen Revolution. Von 1648 bis 1789. (141 I.)
Neunte Periode: von dem Anfang der französischen Revo-lution und der neuesten Ordnung der Dinge bis heute. — Von1789 bis —
Es fällt in die Angen, daß sowohl die Weltakter, als diePerioden an Dauer abnehmen, je näher sie uns rücken, und daßi» neueren Zeiten die Weltgeschichte vorzugsweise eine europäi-sche Geschichte wird. Beides ist in der Natur der Sache gegrün-det. Was uns näher ist, erscheint uns großer, verständlicher,wichtiger; und mag man die Allgemeinheit der Weltgeschichtein wissenschaftlicher Beziehung rühmen; niemals wird eine Welt-geschichte, welche zweckmäßig für Teutsche abgefaßt ist, es auchfür Sinesen oder Peruaner seyn. So auch bei der Zeit. WaSunsern Erfahrungen verwandter ist, was näher oder unmittelbarauf uns einfließt, daS muß ein stärkeres Interesse für uns haben,als was, der Gegenwart schon längstens entrückt, in mehr undmehr erbleichenden Farben schwimmt. Die Erinnerniigen werdenuujuverläßiger, so wie die Geschlechter sich folgen, dre Stimme