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Erster Band. Alte Welt.
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»nd Athen zu StaM, Ungeachtet deS wechselseitigen Hasses.Auch die Achäer, die Korinther und andere Völker eilten her-bei zur Vertheidigung der Freiheit. Es war ein letztes Aufwal-len des Patriotismus. Bei Chäbonea in Böotien trafen dieHeere auf einander (3646)» Die Schlacht war blutige PhilippsBesonnenheit erhielt deii Sieg über die iiiigestümme Hitze derKriechen. An diesem Tag ging die Freiheit Griechenlands Unter-Die Mäßigung des Königs -vollendete die Unterwerfung. Nurgegen Theben wurde einige Strenge geübt; Athen erhielt einenguten Frieden. Die Abgeordneten aller griechischen Staate» soll-ten »ach KoriNth kommen» um dort die Anträge des Siegersöu vernehmen»

Es war geschehen» Weiterer Widerstand schien unmöglich»Hetzt trilNnphirten überall die Freunde Macedoniens; die Patrio-ten verstummten- ihre Hoffnung der fernen Zukunft übergebend;und die Menge- betäubt Und mNthlosj erwartete von des SiegersGnade ihr Heil» Dennoch wagte es Philipp nicht- sich Königder Griechen zu Nennen- wohl wissend- daß das Volk mehr anNamen und FormeN- als an der Sache hängt: aber zum Heer-führer der Griechen ließ er auf dem Korinthischen Reichstagsich ernenNeN, gegen die Perser- welche der Nation erblicherHaß verfolgte. Nur Sparta hatte den Tag nicht beschickt»

» Schon waren die Heere versammelt; schon zagte der Hof zu-Susa — da trat das Schicksal in die Mitte, und raffte den Kö-nig weg» Mitten unter seinen Freunden und Dienern- umgebe»von Verwandten und Lieblingen - traf ihn an einem der FreudeUnd Versöhnung geweihten Tag das tödtlichö Schwert- welchesfeine eigene Gattin dem Mörder gereicht- und sein Söhn nicht"»wunden hatte (3648)»

Ä l e r a n d e r der Groß?»

Dieser Sohn, Alexander- aufwölcheM wenigstens heb °Äeribacht des Vatermordes lastet- hatte schon in früher Jugend diebewundernden und sorgenden Blicke der Nationen auf sich ge;ö-durch früh reifenden Herrscherinn,t lind flammende- in Thai