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feit seines Genie's und durch lokale Verhältnisse furchtbar, sän"'er wahrhaft unüberwindlich; und der große Preis, welchen Me-tellus auf feinen Kopf septe, bewies die Furcht, so wie die Nie-derträchtigkeit der Römer. Endlich befreite sie der nichtswürdigePerperna, durch Ermordung seines Herrn und Freundes, vollihrem unüberwindlichen Gegner (3912). Der Verräther übernah»'hierauf die Anführung. Aber die Verabscbeuung seiner Missethatentfernte die Spanier von ihm. Um fo leichter wurde Er vo»Pompejus überwunden, gefangen und hingerichtet.
Zur nämlichen Zeit wurde Italien durch einen schreckliche»Sklaven krieg verwüstet. Aus der Fechtfchule von Capua bre-chen unter Spartacus Anführung 78 Gladiatoren, meist Thra-cier und Gallier, schlagen die Soldaten, die man gegen sie aus-schickt, erhalten sodann gewaltigen Zulauf, und nach weiter».Sie-gen über stärkere Truppencorps schwillt ihr Haufe zu einem furcht-baren Heer an, welches in regelmäßigen Schlachten zwei Prato-ren, zwei Konsuln entscheidend schlägt, und die Hauptstadt zitter»macht. Endlich rieh M. Licinius Crassus das Sklavenheerin einer schrecklichen Schlacht sammt seinem Anführer auf (3913)'Ein kleiner Haufe, der gegen die Alpen flüchtete, fiel dem ausSpanien zurückkehrenden Pompejus in die Hände, und wurdevertilgt.
Pompejus, Crassus, Cäsar.
Dieser Pompejus, und neben ihm Crassus und Cäs»^treten jeyt auf den Vordergrund des Schauplapes.
Cnejils Pompejus, nachdem Er den rückkehrenden Süll»durch ein selbstgeworbenes Heer verstärkt, in Italien, Sic>-lien, Afrika die Marianer vielfältig besiegt, und den numidi-scheu König Hiarbas gefangen hakte, wurde im 24sten Jahr sei»^Alters von Sulla mit dem Namen Imperator und Magnusbegrüßt, und hielt einen Triumph. Hierauf, als Er in dem g"sährlichen Krieg gegen Sertorius, und in dem leichten geg"'Perperna neue Lorbeeren und den Ruhm der Klugheit erwor-ben, triumpbirte Er — als bloßer Ritter — zum zweiteumul/wurde Konsul im 3-lsten Jahre, ohne die vorbereitenden Mus''