Band 
Dritter Band. Neuere Geschichte.
Seite
237
JPEG-Download
 

237

ille>,

ier dersich

wege»ivra»hiheo >

zer

W'l-

68t)' >Spü' ^weckb ^e L«' ,ei»'

-ier'' '

-i»»

heb'

r 3^g »l^

W»>'

rise^

.spec-pt >"

»ke»-

ede

w>rü, l""

^N»

b ü >',deu-te»

Zünden gewählten, Fürsten, welcher Beide, den Sultan und den^"'ser, als Schuhherren erkannte. Weil nun der Fürst Georg ll.^>> Hospodar der Moldau verjagt hatte, so entsehte der Sul-ihn d-- Fürstenthums. Hierüber entstand Krieg; Ragvczy^lqg h^^ Ueherinacht des türkischen Heeres, welches sofort auchd>e Ungar'sehen Gespauuschafteu, denen Nagocztz vorgestan-E"- einfiel, und Großwaradein eroberte. Der Kaiser, wel-Ragocz» um Hilfe angerufen, sandte Truppen an die bedroh-Grenzen. Doch währten die Unterhandlungen, ungeachtet

der

Kampf schon wüthete, fort, und erst 1663 erfolgte von Sei-

-- —, , —, —

" der Türken die förmliche Kriegserklärung. Viel Land wurde^wüstet, die Feste Neuhäufel erobert, Mähren von Tar-^re»-Schwärmen heimgesucht. Bis Franken und Schwabender Schrecken. Der Reichstag bewilligte jetzt ansehnliche^me an Geld und an Truppen; auch bei fremden Mächten wardBeistand geworben, und es sandte selbst der König von F ra u k-^'ch eine Schaar von 5000 Mann zur Vertheidigung Oestreichs.

hielt, als „allerchristlichster König" bei so dringenderi»th Christen, solche Hilfeleistung für eine Ehrenschuld.

^ Das vereinte Heer erfocht darauf unter M oute c ucu l i'S^Herbefehl hei dem Kloster St. Gotthard (1664, 2. Aug.) an^ Raab einen bedeutenden Sieg, und welcher noch größere zu^spreche» schien. Aber der Kaiser eilte, den Frieden anzuneh-

'"e„

»»d

"--Ich

den die Türken jetzt anboten, und wornach diese WaradeinNeuhäusel behielten, auch in Siebenbürgen Abaffi,

stier

he» der Sultan ernannt hatte, Fürst blieb, jedoch nach dem

or,ge„ Verhältniß als Schüyling beider Reiche (10. Aug.).*)er -

Friede ward auf 20 Jahre geschlossen.

n Mit demselben waren die Ungarn sehr mißvergnügt, da dasdadurch seiner Schuhwehren beraubt blieb. Der längst gäh-Haß gegen Oestreich zog hieraus neue Nahrung. Allmä-N ö'Hete sich eine weitverbreitete Verschwörung, woran selbst diedes Reiches Theil nahmen. Von denselben litten, als dieverrathen ward, die Grafen Peter von Zriny, DammsKroatien, Christoph von Frangepani, sein Schwager,Franz von Nadasdi, ungarischer Oberrichter, den Tod durch^"sch,E. Auch der Statthalter in Sleyermark, Graf vcn