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^genutzt, und an die Stelle des alten Heldengeistes hier gemei-nt Handels - und Spießbürgersinn, dort aristokratische Indolenz^treten; sondern auch die materiellen Grundlagen der Macht^Mangelten, seitdem sein Handel durch jenen Englands über-essen, und fast überall durch die Eifersucht anderer Staaten ge-launt war. Einiges Leben erhielt die Entgegensetzung der bei-Staatsparteien, der Dränier und Antioranier; und^ch der Wiederherstellung der Statthalterschaft bestrebte sich Wil-helm IV. durch einige heilsame Reformen Popularität zu erringen.
Den eindringlichsten Gegensatz mit Englands durch konsti-^tionelle Freiheit befördertem Gedeihen bildete des despotischenFrankreichs zunehmende Schwäche und Noth. ES war aberdiele Despotie eine dreifache, des Hofes, des Adels und der Geist-Urbkeit, welche vereint auf dem Nacken des unglücklichen Volkesästete. Ludwig XV., einst der Vielgeliebte, und nicht ohneHoffnung gewährende Thätigkeit, sank mit fortschreitenden Jahren^in orientalischen, trägen Sckwelger, zum willenlosen Werkzeugdser Minister, Günstlinge und Maitressen herab. In gleichem^aaße erschlaffte auch die Nation. Frivolität, böse Lüste und^ebermuth herrschten am Hofe und in den Cirkeln der Hauptstadt,Verarmung und Knechtssinn beim Volk und in den Provinzen.
Spanien besaß an Ferdinand Vl. einen für die Emporbrin-8»>ig seines Reichs eifrigen, ob auch von seiner portugiesischen Ge-mahlin und von dem italischen Sänger Farinelli beherrschten^»ig. Als, nach dem tragischen Tod der Königin, Schwermuth^ König in ein Kloster trieb, bestieg den Thron sein Stiefbruder^arl III. (1738), welcher bisher Neapel und Sicilien beses-und überließ den sicilischen Thron seinem dritten, noch min-^jährigen Sohne, Ferdinand. Nach dem Sinne des Aache-Friedens hätte Don Philipp von Parma und Piacenza'Mchfolgen, und diese Länder an Oestreich und Sardinien^treten sollen; Don Philipp aber behielt jetzt deren Besitz. Karl
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war unbedingt Frankreich ergeben. Daher schloß er mit
Nsem den Familienpakt der Bourbonen (1761), welcherSpaniens Gewicht ohne eigenen Vortheil ganz in die WagschaleÖstreichs legte.
Nach langer Erniedrigung und Bedrückung durch des Mönchs-