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eines ganz freiwilligen Uebereinkommnisses das Tauschtl'ekt betrieben.
Nicht lange nachher starb K. Friedrich II. (1786, 17.Aug-)'welchen Wahrheit den Großen, Abgötterei den Einzigen nen»^
Selbst gegen Holland, welches nicht weniger durch st^eigene Erschlaffung als durch das neue entstandene, enorme Ueb^gewicht der präpotenten Kontinental-Mächte zur politischen^'bedentsamkeit herabgesnnken war, gewann Joseph nichts.Barriere-Traktat zwar, dessen Unnatürlichkeit ihm auch ^Haltbarkeit nahm, zernichtete Joseph; aber bei den aus dem Tibder Grenzberichtignng erhobenen Forderungen Oestreichsbei der leichter zu rechtfertigenden Forderung, daß die Setzetdem östreichischen Handel geöffnet werde, erfuhr K. Joseph, ^sich auf Frankreichs Freundschaft verlassen hatte, den iinbinett von Versailles über seine Partei triumphirendenstand des Ministers VergenneS. Die Holländer hattenmal mit Gewalt die Schiffe zurückgewiesen, die unter kaiserü^Flagge die Scheide herabsuhren. Entrüstet griff jetzt derzum Schwert; aber die ungünstige Erklärung Frankreichs ^
die abholde Stimmung mehrerer anderer Kabinette bewogen
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gleich wieder zum Frieden. In PariS (1784, 20. Sept.Nov.) kam der Traktat zu Stande, worin der Kaiser gegen 3''lung von 10 Millionen holländischen Gulden von seinenrunge» abstand. ,
Nur eine Aussicht der Vergrößerung erübrigte, die auf ^türkische Land. ^
Der drückende Friede von Kutschuk-Kainardsch'wohl das Kriegsgetöse, nicht aber den Groll der Pfortetigt. Vielmehr wurde ihr schlechtverhaltener Haß gegen das
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»nächtige Nußland in mancherlei Bestrebungen kund, dein!Abbruch zu thun, und — wiewohl ohne förmlichen Friede— von den, Verlorenen wieder Einiges zu erringen,zogen sich die Wolken eines neuen Krieges zusammen- Dn
band Joseph sich i„nig mit Katharinen, und beide
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die Pforte mit immer härteren Forderungen. 3"»' z>^'»varen die krimische» Tartareu gegen Sahin Guerai, ^^,isischen Schützling, ausgestanden, und hatten Bätsch'
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