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Vierter Band. Neueste Geschichte.
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That einen glänzenden Theil genommen. Zum erstenmal wardhier, in Dngommier's rühmendem Bericht, der Mann öffentlichgenannt, der bald nachher die Welt mit dem Glanz und mit deinSchrecken seines Namens füllte.

Nicht minder glorreich, als gegen den innern, stritten dieRepublikaner auch gegen den äußern Feind. Zwei große Siege,bei Hond schonten und bei Mau beuge, warfen die Verbün-deten von der hart bedrängten Nordgränze zurück. Die Uneinig-keit der Koalirten war der Grund ihres Unfalls. Die republika-nischen Feldherren, Houchard und Jourdan, erfochten, jenergegen die Dritten (8. Sept.), dieser gegen die Oestreich er(15. und 16. Okt.), diese entscheidenden Siege. Das brittischeHeer zumal, mit seinen näher Verbündeten, hatte schrecklichenVerlust erlitten. Dennoch ward Houchard der Tod durch dieGuillotine zu Theil. Jourdan, der Liebling der Jakobiner,bekam jetzt den Oberbefehl.

Auch am Oberrhein nahm daS Gluck der Allürten einschnelles Ende. „Landau oder Tod" hatte der Konvent ver-ordnet, und das Schreckenswort war die Losung des republikani-schen HeereS. Die Begeisterung siegte. Zwar Hochc erlitt ge-gen den H. v. Braunschweig in der dreitägigen Schlacht beiKaiserslautern (28. bis 50. Nvv.) empfindliche» Verlust;aber bald hernach durchbrach er, mit Pichegru vereint, beiFreschweiler (22. Dez.) die östreichischen Linien hinter derMotter. und zwang den grauen Helden Wurmser zum verlust-vollen Rückzug nach Weissenburg. Die Trümmer des kaiser-lichen Heeres setzten bei Speyer über den Rhein. Die Preu-ßen zogen sich indie Gegend von Mainz zurück; der H. v. B ra mi-sch weig aber legte den Feldherrnstab nieder, welchen jetzt derFeldmarschall Möllendorf übernahm.

Feldzug von 1794. Eroberung Hollands. Krieg in Italienund wider Spansen.

Noch entscheidender war der folgende Feldzug (1791). DerHauptschanplatz blieb im Norden, wo der Kaiser Franz inPerson erschienen. In einem allgemeinen Angriff trieb Prinz