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durch besser geregelte Derwaltnug gesteigert; auch durch verschie-dene neue Steuern dib Cinnühiste vernübrt.^ - .
Durch st'lche Mittel hielt das Direktrriinu den Staatshaus-halt aufrecht, »iid mächte Pitt's Hoffnung, Frankreich durch dieZernichtung seiner Finanzen fallen zu sehen/Hri nichte.
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. Kriegsgeschichte.. Bonaparte. Moreau.
Der Waffenstillstand,, ^ welcher gegen das Ende des JghrS1795 zwischen den Heeren Oestreichs und Frankreichs wargeschlossen worden, batke einige Fricdenöhoffnungn«r;eugt. Auchriefen allenthalben die Völrer laut um Frieden. Aber die Hoff»nungen scheiterten an dem Stolze Frankreichs und an Pitt'SStarrsinn. Auch Oestreich vertraute noch seinem Glücke. Lllsoerneuerte sich der Kampf und doppelt verbängnissreich. Nach deinvon Caruot entworfenen Riesenplane sollte die Italische Ar-mee durch Piemont und die Lombardei, die Rhein-Annesdurch Schwaden und Baiern, die S:»,mdre- und MawsqArmee vom Niederrhein her durch Franken an die östrei-chischen Grenzen dringe>i,,.oUdort die Hand,sich, reichen, vereintgtgenaWirn stürmen , und auf der Kaiserburg daS Gesey desFriedens-schreiben. Bonaparte, Moreau und Jourdan be-fehligten diese Heere. ,
, Als Bonaparte, 28 Jahre alt, an die Spiye des ItalischenHeeres trat (1796, 50. März), um gegen den kriegserfahrenenBeaulieu, welcher die verbündete Oeftreichisch - Sardini-sche Macht befehligte, zu, streite», befand sich jenes in wenighoffnungsreicher Lage, von der während des Winters gewaltigverstärkten Feindesmacht gedrängt, ohne Geld, obne Kleidungund Brod, kaum zur Vectheitigung, viel weniger zur Eroberunggeeignet. Von Savona bis Montenotte erstreckte sich feineStellung, während der Feind auf der Höhe der Apenninenthronte, und von da Herabstieg in daS Genuesische Küstenland,neue Angriffe gegen die Franzosen vorbereitend. Aber der Angriffdec Oestreichs«? auf Montenotte (11. und 12. April), tapferabgeschlagen durch den Brigadegeneral Rampon, endete sich deSfolgenden Tages mit einer Niederlage, welche der herbeieilende
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