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Vierter Band. Neueste Geschichte.
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zehnfach überlegenen Feind; schlugen zu wisderholkemnalen dieFranzosen und Vatern in offener Feldschlacht und in rietenvereinzelten .Gefechten, befreiten dreimal ihr Land, verbreitetenden Aufstand lisSalzburg und Kärnthen, und richteten mehrals ein Heer der Feinde zu Grunde. Aber die Nachricht vomAbschluß des Friedens tödtete jede vernünftige Hoffnung des Sie-ges. Dennoch dauerte der Kampf der Fanatisirten fort. An-dreas H.ofev, zumal, nachdem er sich unterworfen, fiel abermalsab, von seinen. Landsleuten dazu gezwungen. Aber die Franzosennahmen ihn gefangen (27. Jan. 1810), schleppten ihn in die Ker-ker von.M antun, und erschossen ihn daselbst nach dem Aussprucheines Kriegsgerichts, welchen Bonoparte diktirt hatte (20.'Febr.).

Während Oestreich.in dem Kampf,gegen die Weltherrschaftseine äußersten Kräfte hetdenmükhig erschöpfte/ sah England,kaufmännisch knausernd, zu ; und zerstörte durch.übel angebrachteKargheit , später durch ungeschickte Anwendung, der Hilfe, die aufseinen Beistand gebaute. Hoffnung > der Weltbefreiung. Erst nacherfolgte»!.Schlag., auf Oestreich beschloß England, eine doppelteUnternehmung,-die eine,gegen,Neapel, die aridere gegen See-land, beide wohl geeignet, einen Theil der Feindesmacht vonOestreich abzulenken, aber. theils.'Ullziffpäb beschlossen, theils imge,schickt ausgeführt, und daher, ohne allen Erfolg« .

In dem Krieg gegen dir.Türken, welcher seit 1806, meistangefacht durch Sebastiane', den französischen Gesandte» inKonstantinopel, brannte, hatten die Russe» die Moldau undWallachei erobert; und obschon der.Tilsiter Friede (1807) dieRückgabe dieser Provinzen an die Pforte festgesetzt, sich gleichwohlin deren Besitz, unter mancherlei Verwänden behauptet p daherder Friedenskongreß zu Jassh (1809 Febr.) fruchtlos auseinan-der ging. Doch war in dem erneuerten Kampf das Kriegsglüekwankend; und als Napoleon später Krieg wider Rußland er-hob, und'das große Heer sich drohend gegen dessen Grenzenwälzte (1812), mochte K. Alexander sich der Mäßigung devPforte freuen, dieonit ihm einen Frieden einging. (28. Mai 1812),wodurch der Pruth zur Grenze der beiden Reiche bestimmt ward,'also zwar die Wallache» und der westliche Theil der Mol-dau an die PforH zurückfielen, die östliche Moldau aber und