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Vierter Band. Neueste Geschichte.
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lind unverhüllteren Erscheinung des ersten als konstitutionel»les System, deS zweiten alö Absolutismus.

Der zweite Zeitraum von 1820 bis 1825 , d. h. bis zurAnerkennung der südamerikanischen Freistaaten durch Großbritan-nien und zum Tode Kaiser Alexanders l. von Rußland, zeigtuns den erklärten Kriegs zustand zwischen dein antikonstitu-tionellen und konstitutionellen Prinzip, die Erhebung des erstenzum öffentlichen europäischen Recht, und im Verlaufe desKampfes seine glänzendsten Triumphe.

Der dritte Zeitraum endlich stellt die Wiederbelebung eini-ger Hoffnungen für den Liberalismus, die Eröffnung einiger trost-reichen Aussichten für die FreiheitSfreunde, aber auch ihre schnellwiederkehrende Verdüsterung, sodann die durch den allzusehr über-triebenen Gewaltmißbrauch in Frankreich bewirkte plötzliche Volks-erhebung derJuliustage und derselben noch hin und her schwan-kenden Folgen dar.

Erster Abschnitt.

Von 181» bis 182«, oder von der Gründung derheiligen Allianz bis zu den Karlsbader Beschlüssenund zu der Veränderung des Wahlgesetzes inFrankreich.

Geschichte Frankreichs.

Frankreich, so sehr das Gewicht seiner uiateriellen Machtvermindert ward durch Napoleon's Fall, blieb dennoch, vomStandpunkt der konstitutionellen Interessen betrachtet, der ersteund wichtigste Staat der Welt. Freunde und Feinde des Li-beralismus blickten auf ihn, als Musterstaat, und entnahmen vonbei», was in seinem Schoose vorging, Hoffnungen und Befürch-'""gen, Belehrung und Warnung. Die Lage, worin Frankreichsich nach der abermaligen Wiederherstellung der Bou rb oui scheu