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mit dein Nationalstolz der Franzosen sowohl, als mit demBütgerstolz des dem neunzehnten Jahrhundert ungehörigenGeschlechtes.
War nun selbst den Stuarts nur durch Klugheit und Mä-ßigung möglich, den durch die revolutionären Stürme in seinenGrundpfeilern erschütterten Königsthron wieder zu befestigen, undverloren sie durch Mangel an solchen Tugenden die Herrschaftübermal und für immer: wie schwer erschien erst die Aufgabe fürdie Bourbonen unter so vielfacher Ungunst der Umstände undso unendlichen Verwicklungen der Lage! —
So viel war unläugbar — die Maßregeln der Alliirten spra-chen es selbst aus — ohne den Schirm der Mächte brach derBourbvnische Herrscherstuhl schnell wieder ein; und eben darum,nämlich als Schützling der Fremden, entbehrte die Regierungder Selbstständigkeit, ohne welche es kein Gewicht gibt in derWagschale der Politik. So lange dieses Verhältniß fortdauerte,mochte Europa unbesorgt bleiben vor ehrgeizigen Entwürfen desgedemüthigten Frankreichs. Aber auch wo nach den übrigen Ver-hältnissen seine Stimme hätte heilsam erklingen mögen, in demRathe der Großmächte, durfte es sie jetzt nicht erheben, oder konntewenigstens keine Beachtung dafür gewinnen. Die allgemeine Po-litik gehorchte jetzt dem soldatischen Machtkoloß der enge vereinte»Herrscher Rußlands, Oestreichs und Preußens und deSdurch seine stolzen Aristokraten mit jenen in gleicher Richtungerhaltenen Großbritanniens.
Auch die einheimische Politik Frankreichs blieb unter Be-vormundung der Großmächte; eine wenigstens im Anfang wohl-thätige Suprematie, da sie die Grundsätze der „Weisheitund Mäßigung" dem König einschärfte, ihn vor „unklugenund leidenschaftlichen Rathschlägen" warnte, und die„unabänderlichen Grundsätze der Kabinette" in ächtliberalem Sinne dahin aussprach: „daß der König allenFeinden deS öffentlichen Wohles und der Ruhe sei-ues Reiches seine Anhänglichkeit an die konstitutio-nellen Gesetze, so wie den festen Willen entgegensetze,der Vater aller seiner Unterthanen ohne Unterschieddes Standes und der Religion zu seyn!" — (Note der