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desakte, theils durch die Natur der Verhältnisse geboten war, wiedie Angelegenheiten der Handels-, Schifffahrts- und Preß-sreiheit, der Einrichtung des Bundes-KriegswesenS, unddes auS den dazu eigens bestimmten französischen Geldern zu be-streikenden Festungsbaues in eine unendliche Länge gezogen,ja selbst die Punkte, worüber eine Beschlußfassung zu Standekam, durch Unbestimmtheit der Fassung oder durch beschränkendeKlauseln oder Ausnahmsvorbehalte in zweifelhafter Lage gelassenwurden, daß endlich in Bezug auf die Hauptangelegenhei-ten der Nation, nämlich auf die im dreizehnten Artikel der Bun-desakte verheißene landständische Verfassung kein Schritt von Be-lang am Bundestage geschah, sondern mit vagen Erklärungen undGegenerklärungen, mit erneuten Versprechen, Ablehnungen undDerzögerungS-Rechtfertigungen die Zeit hingebracht, ja noch imJahr 1819 die Betreibung der großen Sache auf unbestimmteZeit vertagt ward, während der, keineswegs die Nation, sondernbloß eine Zahl von Häusern angehende, auch von den allermeistenRegierungen bereits auf'S Großmüthigste vollzogene vierzehnte Ar-tikel der dringendsten Einschärfung von Seite des Bundestagessich erfreute: so war wohl natürlich, daß in der Nation Ver-trauen und Liebe schwächer wurden zu einer Versammlung, wel-che, selbst wenn sie aus den vortrefflichsten Männern bestünde,dennoch durch die Formen ihres Geschäftsganges, durch die engenGrenzen ihrer Kompetenz, überhaupt durch die Macht der Ding«und Verhältnisse, ganz außer Stand gesetzt erschien, irgend etwasHeilsames für's gemeinsame Vaterland oder für den Rechtsschutzdes Einzelnen zu bewirken. Die Idee der Nationaleinheit,so theuer der unermeßlichen Mehrzahl deS Volkes, auch angeregtund unterhalten selbst durch die höchsten Mächte während des„heiligen Krieges," und ganz unnachtheilig einer vernünftigaufgefaßten Selbstständigkeit oder Souverainetät der einzelnenBundesstaaten, schwand dahin; und so leuchtete den Bürgern deSteutschen Vaterlandes kein anderer Hoffnungsstern mehr als dieWeisheit oder Gnade der den einzelnen, wie immer zusammenge-kommenen oder vertheilten, Haufen, Summen oder Stämmen vor-stehenden. besondern Regierungen. Man hatte solcher Ge-sinnung auch kein Hehl; und einheimische Schriftsteller wie aus-