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nahm er dennochmit der Zeik ein Ende rnikSchrecken. Dènn da er ein Geisilicher, undniche (wie Adami und Jochek rneinen) einwelelicher Rakh war, dem ohngeààe je làn»ger je mehr in Regierungssachen-sich emmi»s^ete, und hierinnen dem Marggvâfm man»chè Rathschláge an Lie Hand gab, welche inden meisten Fàllen den Schaden deS ganzenLandes zum Grunde hatten, so-wurde ernach einer langen pejnlichenUnrersuchungdesTodeS verurkheilet, und im Jahr i ;66. den28- October àm Tage SimoniS und Judâ,dasist, an d'emselben Tage, a« welchem èrvor 18 Jahren allhier angekommen, ira 49.Jahr seines Altérs èffentlich auf dem Kneip»hôfischen Markt enthauptek, auch hernachauf dem Haberberg mit seinèn beyden eingleicheS verdienkeS Schickfal erlieeenen Freun»den, Matthias Horst und JohannGchnell in ein Grab zufamraengesenkee; wiejenes der von D. Schlusselburtz à 06 an-dristis pag. 245 angemerkte Vers; sIMo-nls HVDae sneL, fVnck, horst ; ínterlere
und dieses das von Hartknoch itt feinerPreutzisch. Kirchenhistor Seik. 416. ange»zeigeee, nunmehro aber niche mehr auf demHaberberg vorhandene Epitaphium:Christlicher Leser, wer du bist,
Merk guf, wer hie begraben ist,
Es war'n drey Mânner wohlgelehrtDie g'richtet worden mildem Schwerdt.B s Der