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den i8ten desselben Monachs feyerlich be»graben.
y) Friedrich Buttner, war zu FrankensteininSchlesien im Jahr 1622. den n. Julii ge»bohren. Er hatte znm Vater M. AdamBàner, der gleichfalls von da gebârtig,und zuletzt Prediger in der Weichfelmândewar. Er siudierte anfânglich die mathema-tische und theologische Wissenschasten zu BreS,lau, Thorn, Danzig, und von 1641. bis1647. allhier zu KônigSberg, gieng aber dar»auf in diesem Jahr 1647. nach Wittenberg,und erhielte allda im Jahr 1648- den Gra»dum eineS Magistri Philofophiâ. VonWic.tenberg reisete er hierauf uber Frankfurt, Ro»stock und andere Plâtze nach Holland, undkehrete hierauf im Jahr 16; l. nach Danzig,und im folgenden Jahr 1652'. nach KonigS»berg zurûck. Hiefelbsten hielte er §ich alSMagister in den Jahren 1652 und 1653.auf, liesi sich im Jahr 1652. den 29. Juniiunter dem Decanak des Prof Gigismundpichler in die hiesige Philosophen-Facultàtrecipiren, und disputirte alS Prâfes rdesesXX. Leogrspkiarn cvncernenres, im Jahr1652. den 14. September ab. Von Ko«mgsberg oder vielmehr von Fifchhause», wo«hin er sich wegen der damahls HerrfchendmPest begeben hatte , wurde er hierauf nachDanzig gerufen, wofelbsten er anfânglich imJahr r 6$ 3. das Rectorat bey der Johannis,F Schsile,