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von Jena ab, und begabsich âberWeimar,Erfurt, Gotha, Eisenach, Fulda und Ha-nau nach Frankfurt am Mayn, allwo er eineZeit lang verblieb, und mit dem in der Théo-logie berâhmien D- Gpener, und dem inden orientalifchen Sprachen sehr erfahrnen
3 0t>o Ludolff, in Bekanntschaft sich sehte.
on Frankfurt wandte er sich nach Giessen,woselbsten er Gelegenheit nahm, die dasigengrosien Doctores Theologiâ Christian!,Rudrauf, Clode und andere mehrere ken-«en zu lernen. Von Giessen wollte er zwar«ach Holland âbergehen; allein er kehretewieder nach Frankfurt am Mayn zurûck, undbegab sich âber Heidelberg und Philippsburgnach Strasburg, allwo er sich mit den ge-lehrten Mânnern, D. Gchmid, Bebeliound Lie. ZeMgravio unterrebete. VonStratzburg reifete er durch den Schwarzwaldnach Tâbingen, und hèrete hiefelbsten denD. Ostander und P. Caldenbach. Dar-auf gieng er nach Nârnberq und Altdorf,und wurde dorten mit P. Arnold undFran-cisto Erasmi, und hier mit D. Lambert,Wagenfeil, P: Scurm, P. Rènig undP. Moller bekannt. Hernach fprach er zuJena an, befuchte seine alte Gônner undFreunde, und zog darauf nach Leipzig, allwoer mit D. Gcherzer, D. pfeisser, D.Carpzov, D. Rechenberg, D. Alberri,und P. Feller ôftere Unterredungen hiekte.
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