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fer dem wurde er auch mit dem damalS aus Hol-land angekommenen und eben designirten Professoeder Beredsamkeit, Valenrin Thilo, (k) und demDamaktgen Collega bey der Cathedralèchule, unduachhero beràhmten Profeffor der Poesie, SimonDach,(i) besvnderS bekannt. Von dieftn alte»und auchden âbrigen neu erworbene» Freunden,rvurde er nicht allein «berall hêflich begegnet, sou-der» auch mit einer solchm Hochachtung aufge-nommen, dast er verschieLene Mouathe allhier sichauszuhalten, kein Bedenken truq. AlS nun unserDtter alle diese Hôfiichkeiten àberflutzig genotzeu,und seine hàusliche Geschàfte in Richtigkeit ge-bbacht hatte, sô nahm er im gedachten Jahr 1634 .zum vierten mal von seinem Vaterlande Abschied,und reiseèe mit seinem Halbbruder, Ioh» JacobLock, (w) wiederum nach Holland.
») Siehe imGtterschen Stammbuch dieSeite 21;:
krucieMÎL est prsteritorum metninisse, prsesentia age-ie, & sutura pracavere.-Prastantiffimo Do-
mino Posseffori exiguis hifce studia & officia sua poì-licetur Parifìis, i» Octcb. 162g. Adam von Schlie-witz.
k) Siehe im Gtterschen Stammbuch die Seite 216 :
jefi>8 Vira scopus. — — stilce Literatiíîîmo Dno aFoffeflbri memoriam & araicitiam suant commendarevolait Cal. Octobr. Ao. 1629, Lutetia Parifìoram»Johann von Schweinichen.
Siehe im Gtterfthen Stammbuch die Seite 216 :
iàvirorum Lemxer, ^ui reâe tèeît. — —Plus toft mourir, que changer. —« Diefes fchkeih