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Band I.
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XII. Abschnitt: Schlussfolgerungen.

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7. Versicherung in sich.

Nachdem die Versicherungsspesen der Objecte und Waren einen be-deutenden Theil der Spesenziffern ausmachen, so muss hier eines UmstandesErwähnung gethan werden, der in concreten Fällen volle Beachtung-verdient.

Grosse Institute und Unternehmungen, welche versicherungsbedürftigeObjecte in grosser Zahl besitzen, diese aber örtlich sehr zerstreut haben,wie z. B. die Güterschuppen der Eisenbahnen, die Depots des Staates etc.versichern ihre Objecte in der Regel gar nicht oder „in sich“ d. h. sieübernehmen das Risico selbst und decken eventuelle Schäden aus den er-sparten (nicht an Andere bezahlten) Prämien.

In solchen Fällen treten die Versicherungsspesen nicht in die Spesen-summe ein und fallen die Vergleiche zwischen Massivbau und Holzbauwesentlich zu Gunsten des letzteren aus.

8. Leitsätze.

A. Leitsätze für den Massivbau,

1. Die Spesen werden um so geringer, je geringer das Baucapital ist.

2. Die Spesen werden um so geringer, je weniger Reparaturen das Objecterheischt, je solider also die Ausführung desselben ist. Wir bemerkenübrigens, dass hierbei ein gewisses Mass an Solidität nicht über-schritten werden darf, weil dadurch die Baukosten steigen und dieZinsen derselben den erreichten Vortheil wieder aufheben.

Wir kommen auf diesen Punct an a. 0. eingehend zu sprechen.

3. Die Spesen werden um so geringer, je geringer der Prämiensatz fürdie Feuerversicherung des Objectes ist.

4. Die Spesen werden um so geringer, je geringer die Brennwahrschein-lichkeit des Objectes ist.

5. Die Spesen werden um so geringer, je weniger feuergefährlich die imObjecte sich abspielenden Betriebe sind.

6. Die Spesen werden um so geringer, je geringer der Preis der occu-pierten Baugründe ist.

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