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Die Elektricitätswerke in Tirol und Vorarlberg, nebst einer kurzen Geschichte der Elektrotechnik : Vortrag gehalten im naturw.-med. Vereine am 22. November d.J / Von Prof. Dr. Ignaz Klemenčič
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auch von der Stromstärke ab und wächst mit dem,rt- Quadrat dieser Größe. Wächst die Stromstärkeauf das doppelte, so steigert sich der Arbeitsverlustöh- auf das vierfache bei sonst gleichen Umständen.

sser Diese Arbeitsverluste sind nun in Fällen, woen- es sich um große Entfernungen handelt, sehr miss-°en. lich; zum Glück hat man sehr früh erkannt, wiean- man verfahren muss, vm dieselben möglichst kleinirch zu gestalten und man hat auch die Mittel gefundender dies durchzuführen.

!en^ Wir wollen nun sehen, wovon die Quantitätdes elektrischer Energie abhängt, die in einer LeitungL fortgeleitet wird. In dieser Beziehung bestehtwieder eine volle Analogie zwischen Wasser undElektricität. Die Quantität der Arbeitsfähigkeit^ bei einem, sagen wir durch Röhren geleitetend^ Wasser, hängt von der Wassermenge, welche am^ Ende in der Zeiteinheit ausfließt und vom

Druck, unter welchem sie steht, oder bessergesagt von der Druckdifferenz zwischen den beiden. Enden der Röhrenleitung ab. Wenn ich z. B.

eine Druckrohrleitung habe, in welcher 75 Literbbii pro Secunde bei einer Druckhöhe von 100 m. ^ ausfließen, so gibt mir dieses Wasser eine Arbeits-leistung von 100 Pferdestärken. Dasselbe kannich aber auch von einer anderen Wasserleitungsste ^en, die eine Druckhöhe von nur 1 m hat,

tiae ^für aber pro Secunde 75001 liefert. Das

, Druckrohr müsste natürlich in diesem Falle schonsehr weit und die Turbinen sehr groß sein. Inallen solchen Fällen ist es angenehmer, wenn man