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Erster Band.
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wöhnlichen Metalle in Folge ihrer Schmelzbarkeit,Dehnbarkeit, Harte und Beständigkeit am besten zuWerkzeugen für die Künste brauchbar sind; unddaß diese Brauchbarkeit derselben die Fortschritte derCivilisazion wesentlich begünstiget habe;" nach einersolchen Voraussetzung aber kann man doch wohl ver-nünftiger Weise fragen, wie man Substanzen, diesolche Eigenschaften nicht haben, zu den Me-tallen rechnen könne?

Wahrhaftig, wenn man es schicklich finden kann(was ich aber nicht finde), so unähnliche Dinge un-ter einem gemeinschaftlichen Gattungs-Na-men zu begreifen, so wird es gewiß noch angemes-sener seyn, für diesen Zweck neue Namen zu bil-den, und uns zu erlauben, Stoffe von so hoherWichtigkeit, wie die Metalle, einzig nur mit demNamen zu bezeichnen, unter dem man sie schon solange kennt. Substanzen, die einander so unähnlichfind, wie die, welche man gewöhnlich Metalle, unddie, welche man Erden und Salze nennt, durch ei-nen Namen mit einander zu vermengen, kann nichtanders als nachtheilig seyn, sowohl für die Zwecke desgemeinen Lebens, als auch für die Verrichtungen desmenschlichen Verstandes. Ein nicht geringer Beitragzu den Uebeln dieser Untereinanderwerfung war noch,daß man diese sogar bis auf das Wasser und diese-