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Erster Band.
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bewiesen worden); aus diesen Gründen schon zu derBehauptung befugt seyen, daß die Theorie, welche je-nes zugiebt oder annimmt, natürlicher sey und mitdem ganzen System der chemischen Thatsachen besserübereinstimme, als die entgegengesetzte Theorie, dießist eine Frage, welche noch mit Zweifeln und Schwie-rigkeiten zu kämpfen hat; so lange aber über diesenGegenstand noch ein Zweifel übrig bleibt, ist es,

! meine ich, am besten, sich vor einer solchen Verwech-

' selung der Namen, wie wir bereits schon so manche

haben, zu hüten; und wäre auch ein neuer Namefür die opydirte Salzsäure zu wünschen, so möchtedoch das Wort „Chlorin" zur Beziehung eines Grund-stoffes ungeschickt gewählt seyn, indem die Bezeich-nung einer grünen Farbe nicht brauchbar für dieAnwendung auf so manche andere Dinge ist, und sichnicht zu verschiedenen Endungen eignet, um die man-nichfaltigen Verbindungen auszudrücken, deren dieseSaure als ein einfacher Stoss fähig seyn muß. Die-ser Umstand scheint den Erfinder verleitet zu haben,die Endsylbe UNK zu wählen, um die verschiedenenVerbindungen der Chlorin mit Metallen bezeichnen zukönnen, z. B. argentane (Chlorinsilber), statt Horn-silber, staiin ane (Chlorinzinn), anstatt LivavischerLignor, antimonane (Chlorin-Antimon) fürSpieß-glanzbutter u. s. w. Benennungen, welche das hier