Band 
Erster Band.
Seite
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lerdiirgs wahr, daß das Prisma und andere durchsichtigefarbenlose Körper, von verschiedener Gestalt, uns die Far.den der einzelnen Lichtstrahlen zeigen, indem solche von ein.ander getrennt werden, nach ihrer größern oder geringernBrechbarkeit, oder nach ihrer Disposition zur Ablenkungbeim Durchgehen durch einen durchsichtigen Körper, in einanders Medium (was wohl von einem Unterschiede an Ge-stalt, Dichtigkeit oder Geschwindigkeit abhängen mag); al-lein die beständigen Farben verschiedener Körper sind nicht,wie ich glaube, durch bloße Refraktion hervorge.bracht, und Newton hat sich ohne Zweifel nur durchAnalogie verleiten lassen, seine Entdeckungen und Schlüssein Betreff vorübergehender Farben, die von durchsichtigenfarbenlosen Körpern durch Lichtbrechung hervorgebracht wer-den , auf die beständigen Farben verschiedenartiger Körperauszudehnen; indem letzte offenbar von andern Eigenschaf,ten abhängen, welche die Zurückwerfung oder Durchlassungeiner oder mehrerer Arten von Lichtstrahlen und das Ver-schwinden, oder die Absorbtion der übrigen bestimmen oderveranlassen. In dieser Hinsicht denke ich mir gewisse W a h l -verwandschaften oder Anziehungen, die zwischen

point confondre, les couleurs fugitives qui sont produitespar la reflexion des lames ; et qui suivent ies loix determi-ne'es par Newton, avec ies couleurs qui se conservent mal-gre ies cliargemsns de densite et d’epaisseur. Gelles-ci nousparaissent tenir a des propriete's ou ralfinite particulierepour les diiferents rayons de la lumiere, a une infiuencequi resiste a celle des dimeusions et de la densite'; si nousexaminons les fauts , nous apercevrons , que Toxygene con-dense exerce un grand pouvoir dans cette espece d’aifinite iune proportion un peu plus ou un peu moins grande, quiasse- te d’une maniere insensible la pesanteur specifique desOxydes me'talliques, y produit de grands cbangements decouleurs etc.”