Band 
Erster Band.
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beigefügt. Die Resultate seiner mannigfaltigen Versuchefinden sich im vierten und fünften Bande seines Werkes.Es war aber Sennebier, der in dieser Hinsicht am mei-sten leistete, und die Untersuchungen weiter fortsetzte/ wieMan dies aus seinen lVIemoires Lbysico - Chymiques sur1' influence de la Lumiere Solaire etc. in Z Banden 8.sehen kann.

Jetzt wissen wir ziemlich gewiß/ daß Vegetabilien,die im Lichte wachsen, Sauerstoffgas von sich geben. Dr.Jngenhouß hat durch eine große Anzahl von Versuchenbewiesen, oder geglaubt bewiesen zu habe»/ daß die Vege-tabilien im Finstern kohlenstoffsaurcs Gas (fixe Luft) vonsich geben, allein dieß wurde von andern wieder bezweifelt,besonders von Sennebier, welcher meinte, daß in diesenFallen die reine Lebenslust (das Sauerstoffgas) durch eineKrankheit oder Zersetzung der Pflanze selbst verdorben wor.den sei. De. Jngenhouß hat jedoch in seinem letzten Werkenoch die vorige Meinung beibehalten und sie mit neuenThatsachen und Beweißgründen unterstützt. Wie dem nunseyn mag, so ist hier nicht der Ort Zweifel dagegen vor-zubringen, baß gesunde Pflanzen, die im Sonnenlichte wach-sen, sowohl Wasser als kohlenstoffsaures Gas zersetzen, undsich den Wasserstoff oder die brennbare Luft, (welche einBestandtheil des Wassers ist) und den Kohlenstoff oder dieGrundlage der Kohlensaure und vielleicht eine geringe Men-'ge Sauerstoff aneignen, und den Rest in Gestalt der Lebens-lust frei machen, indem sich das Licht mit Sauerstoff zuverbinden und ihn permanent elastisch zu machen scheint,auf die nemliche Art wie der Sauerstoff aus den Metall-oxyden abgesondert wird u. s. w. Wenn aber Pflanzen imFinstern wachsen, so kann keine solche Absonderung Stattfinden, weil das von Pflanzen eingesaugte Wasser wirklichnicht zerlegt werden kann, wenn nicht die durch Lichtreitz